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Rezension: Nero, der blutige Dichter

Nero


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Als Knabe wurde er von Seneca erzogen, mit sechzehn zum Kaiser gekrönt, nachdem seine Mutter den Stiefvater Claudius vergiftet hatte – die Laufbahn Neros begann außergewöhnlich und ging spektakulär weiter: Zunächst beliebt, herrschte Nero bald immer grausamer, unberechenbarer. Er ließ Gegner ermorden, aber auch die eigene Mutter und legendäre Geliebte wie Poppaea; leidenschaftlich gab er sich der Kunst und dem Luxus hin. Dann der große Brand Roms, für den Nero die Christen brutal verfolgen ließ, während er selbst davon profitierte und Platz für seinen ungeheuren Palast hatte, die Domus Aurea. Alles in Neros Leben ist Geschichte und Mythos gleichermaßen.
Dezso Kosztolányi, der Übervater der ungarischen Literatur, erzählt das Leben des Tyrannen als üppigen, mitreißenden Bilderbogen aus dem alten Rom. Farbig und facettenreich schildert er Neros Schicksal, seine Hybris, seine Gräueltaten und sein Ende. Zugleich zeichnet Kosztolányi in dem 1922 veröffentlichten Roman das überzeitliche, in die Zukunft weisende Psychogramm eines Diktators. «Nero», einer der großen historischen Romane der Moderne, war lange Zeit vergriffen und ist mit dieser Ausgabe endlich wieder lieferbar.

(Quelle: rowohlt.de)

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Rezension: Ein angesehener Mann

EinangesehenerMann


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Mord im Schatten der Paläste
Kalkutta 1919 – die Luft steht in den Straßen einer Stadt, die im Chaos der Kolonialisierung zu versinken droht. Die Bevölkerung ist zerrissen zwischen alten Traditionen und der neuen Ordnung der britischen Besatzung.
Aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt, findet sich Captain Sam Wyndham als Ermittler in diesem Moloch aus tropischer Hitze, Schlamm und bröckelnden Kolonialbauten wieder. Doch er hat kaum Gelegenheit, sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Denn ein Mordfall hält die ganze Stadt in Atem. Seine Nachforschungen führen ihn in die opiumgetränkte Unterwelt Kalkuttas – und immer wieder an den Rand des Gesetzes.

(Quelle: Amazon)

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Rezension: So weit uns Träume tragen

SoweitunsTräumetragen


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„Man nennt die Titanic auch das Schiff der Träume.“ Der Steward verbeugte sich. „Ich bin mir sicher, am Ende unserer Reise werden Sie mir zustimmen.“

Frühjahr 1912: Die Schauspielerin Paula hat ihr Erbe ausgeschlagen, um auf der Bühne zu stehen. Gemeinsam mit der Kostümbildnerin Luise erobert sie die Berliner Theaterwelt im Sturm. Doch von einem Tag auf den anderen stehen die Freundinnen vor dem Nichts.

Als ein Verehrer ihnen ein Erste-Klasse-Ticket für die Titanic schenkt, ergreifen die jungen Frauen mutig die Chance auf ein neues Leben. An Bord des eleganten Luxusdampfers lernt Luise den schüchternen Steward Leonard kennen und lieben, während der geheimnisvolle Ferdinand von Fahlbusch großes Interesse an Paula zeigt.

Wird es ihm gelingen, ihr Herz zu erobern?

Ist Paula bereit, ihre Träume über Bord zu werfen?

Ein dramatischer Schicksalsroman über Liebe und Sehnsucht, Hoffnung und Verrat, Träume und Wirklichkeit.

Zweite Auflage von „Weiße Rosen und die Titanic“

(Quelle: Amazon)

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