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Short & Sweet: Das Erbe der Macht X – Ascheatem

Ascheatem

Das Erbe der Macht X: Ascheatem von Andreas Suchanek
Greenlight Press ║Fantasy (23. August 2017)
2,49 Euro (E-Book) ║ ca. 175 Seiten
Klappentext

Max begibt sich in die Höhle des Löwen. Um Leonardo zu retten, geht er aufs Ganze. Doch hat er überhaupt eine Chance?
Unterdessen betreten Jen, Alex, Chloe, Chris und Nikki den Boden von Arctica. Hier liegen die legendären Silberknochen verborgen, die das Siegel zur Traumebene darstellen. Das letzte Wettrennen gegen die Schattenfrau beginnt.

Machtvolle Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive. Die Lichtkämpfer und der Rat des Lichts – Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci, und weitere Größen der Menschheitsgeschichte – stellen sich gegen das Böse.

Das Erbe der Macht …
… Platz 3 als Buchliebling 2016 bei „Was liest du?“!
… Nominiert für den Lovelybooks Lesepreis 2016!
… Nominiert für den Skoutz-Award 2017!
… Nominiert für den Deutschen Phantastrik Preis 2017 in „Beste Serie“!

Das Erbe der Macht erscheint monatlich als E-Book und alle drei Monate als Hardcover-Sammelband.

(Quelle: Amazon.de)


Der erste Satz

Der Schnee knirschte unter ihren Stiefelsohlen. 


 Meinung

-> Cover: Das Cover ist an die vorigen angelehnt und erzeugt im Betrachter eine Spannung, die im Roman aufgenommen wird.

-> Story: Der Leser findet sich zurück in der fantastischen Welt von Das Erbe der Macht und die Ereignisse lassen nicht lange auf sich warten. Die Geschichte startet spannend, und egal ob der Leser sich gerade bei Alex, Jen, Chris, Chloe oder bei berühmten Figuren, wie James Moriarty oder Jules Verne befindet – die Geschichte bleibt rasant und nicht statisch. Sie entwickelt sich, sodass der Leser das Gefühl hat, nur so durch das Geschehen gezogen zu werden.

-> Charaktere: Ich bin immer wieder fasziniert von den Auftritten berühmter Persönlichkeiten, wie hier Jules Verne. Die Protagonisten, welche der Leser schon von Beginn an begleitet hat, wachsen mir immer mehr ans Herz und ich freue mich jetzt schon wieder auf den nächsten Band.

-> Schreibstil: Ich durfte nun schon einige Werke Andreas Suchaneks lesen und ich bin immer wieder aufs Neue begeistert, wie er seinen Schreibstil beibehalten kann. Obwohl er sich den Situationen anpasst, bleibt sein eigener Stil unvergleichlich und einzigartig.


Fazit
Das Erbe der Macht: Ascheatem hat mir den Atem geraubt und mich auf die weiteren Bände nur noch gespannter gemacht.
Ich vergebe:
5

Vielen Dank an Andreas Suchanek für mein Rezensionsexemplar!

Krisi

 

 

 

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