Fantasy

Rezension: Vampirstreife I

Titel: Vampirstreife: Buch Eins der ersten Staffel
Autor: Tim O´ Rourke, Übersetzung von Birga Weisert
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 07. Oktober 2015
Seitenzahl: 330
Preis: 9,62 Euro (Taschenbuch), 0,99 Euro (e-Book)
Hier geht es direkt zum Buch


Klappentext
»Vampirstreife ist so unglaublich spannend, dass es einen vor Aufregung kaum auf dem Sitz hält. Sie werden sich voller Spannung an Ihrem Kindle festklammern.« Paranormal Wasteland Book Reviews Als die zwanzigjährige Kiera Hudson in das weit abgelegene Städtchen Ragged Cove versetzt wird, ändert sich ihr Leben von Grund auf. Sie muss einen Fall mit schrecklichen Morden, Grabschändungen und vermissten Personen aufklären, und durch ihr spezielles Talent, bestimmte Dinge sehen zu können, stellt sie bald fest, dass sie selbst in Lebensgefahr schwebt. Doch als Kiera sich in ihren Kollegen, den Polizisten Luke Bishop, verliebt, lernt sie eine furchteinflößende neue Welt kennen. Außerdem beginnt sie zu vermuten, dass Luke irgendwie in die Morde verwickelt ist. In einem Wettstreit gegen die Zeit muss Kiera die Wahrheit ans Licht bringen und herausfinden, wer oder was hinter den grausamen Morden steckt. Dazu begibt sie sich auf »Vampirstreife«. »Vampirstreife« ist das erste Buch der ersten Staffel der Kiera Hudson-Reihe.
(Amazon)



Meinung
Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Daniela Mansfield zugeschickt bekommen, vielen Dank!

Das Cover des Romans deutet sofort auf dessen Genre hin, was ich in diesem Fall sehr gelungen finde. Die Träne aus Blut, welche der makellosen Frau auf dem Cover über die Wange rinnt, gibt dem Cover das gewisse Etwas.

Vampire – Eigentlich ein Thema, das seit „Twilight“ als eher abgehandelt angesehen wird. Hier allerdings kommt den Vampiren eine völlig neue Rolle zu, da der Roman diese neu zu erfinden scheint, was ich sehr spannend fand. Allerdings war der Beginn des Romans etwas schleppend, was es mir schwerer machte, in den Roman abzutauchen.
Dieser Roman ist kein Fantasyroman im klassischen Sinne, sondern vermischt mit einem Thriller, was dem Ganzen nochmals einen neuen Touch gibt.

Kiera Hudson ist eine besondere Frau, was Ihr beim Lesen entdecken werdet. Auch war sie mir meist sympathisch, da sie weder arrogant noch oberflächlich ist. Jedoch ist der Roman sehr auf sie fokussiert, sodass die anderen Charaktere mehr sporadisch abgehandelt werden, was ich sehr schade fand, da ich Charaktervielfalt in Romanen liebe.

Nun zum mit Abstand besten Part des Romans: Die Sprache!
Das Buch ist nicht nur sehr gut geschrieben (ich habe auch in die englische Version hineingelesen), sondern auch wunderbar übersetzt. Durch die präzisen Formulierungen und die Wortwahl, fließt die Geschichte gerade so vor dem inneren Auge des Lesers vorbei. Brillant!


Fazit
„Vampirstreife I“ ist ein etwas anderer Fantasyroman, welcher mich besonders durch die Sprache überzeugen konnte, ich vergebe:

Krisi ❤

6 Kommentare zu „Rezension: Vampirstreife I

  1. Ach genau was ich vergessen habe ist das ich es sehr schade finde das die Sache mit dem blutenden Auge auf den ersten cover zu sehen ist aber erst in dem zweiten buch erklärt wird! Sehr tolles cover keine Frage aber vielleicht erst für Teil 2

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